Zwei neue Herausgeberschaften: „Labyrinthe“ und „Das Gespensterbuch (2/3)“

9783940036391_85_0Ende Oktober sind gleich zwei neue Bücher erschienen, bei denen ich als Herausgeber mitgrwirkt habe.

Das erste ist die Siegeranthologie der Storyolympiade 2015/2016 zum Thema „Labyrinthe“. Bei der Storyolympiade handelt es sich um einen der größten Kurzgeschichtennachwuchswettbewerbe für deutschsprachige Phantastik-Schaffende. Mehr als 200 Autor_innen beteiligten sich mit ihren Beiträgen, die von zwei Jurys auf Herz und Nieren geprüft wurden. Am Ende stand – so ist es mittlerweile Tradition – nicht nur ein tolles, facettenreiches Buches, sondern auch eine Preisverleihung samt Lesungen auf dem BuchmesseCon in Dreieich. Einen Artikel dazu hat Petra Hartmann für die Website der Storyolympiade verfasst (Link), Infos zu dem von Martin Witzgall und mir herausgegebenen Buch gibt es bei unserem Parter, dem Verlag Torsten Low (Link). Erhältlich ist es dort ebenso wie im stationären und webbasierten Buchhandel.

gespensterbuch-2_cover_webAußerdem ist auch der zweite Teil der Gesamtausgabe von „Das Gespensterbuch“ erschienen: Die Neuauflage der erfolgreichsten deutschsprachigen Sammlung von Grusel- und Gespenstergeschichten des 19. Jahrhunderst. August Apel und Friedrich Laun, die auch den Großteil der Geschichten selbst verfassten, gaben die Gespensterbücher in sieben Bänden heraus. Unter dem Dach des Blitz-Verlages werden nun nach und nach drei Taschenbücher/eBooks daraus. Das Nachwort zu dem zweiten Band schrieb übrigens die Literaturwissenschaftlerin Urania Milevski (Link). Die Taschenbücher sind exklusiv beim Verlag erhältlich (Link), die eBook-Variante gibt es ebenfalls dort wie auch an allen anderen gängigen Verkaufsstellen. Mehr zu dem ganzen Projekt habe ich schon einmal hier erzählt (Link).

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Diskussionsreihe an der Universität Kassel: Gender und Essentialismus im Film

An der Universität Kassel hat schon vergangene Woche die zweite Runde der dreiteiligen Film- und Diskussionsreihe „Gender und Essentialismus im Film“ begonnen. Organisiert und begleitet wird die Reihe von Mechthild Bereswill und Murat Sezi, die mich auch diesmal als Diskutanten eingeladen haben. Gemeinsam mit Paul Reszke darf ich deshalb am 15.11.2016 den Film „Alles über meine Mutter“ (1999) von Pedro Almodóvar auf den Prüfstein stellen. Ich freue mich schon sehr darauf.

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Chat-Interview zur Storyolympiade auf Wortkompass.de

wortkompassAlexander Neumann ist Autor und Betreiber des Autorenforums Wortkompass. Vor ein paar Wochen schrieb er mich an und fragte, ob ich an einem Interview zur Storyolympiade Interesse hätte. Naürlich sagte ich gerne zu, musste jedoch den Termin in den Herbst hinauszögern. Nun ist es fast so weit. Das Interview findet am kommenden Sonntag, den 16.10.2016, um 18 Uhr im foreneignen Chat statt. Was mich sehr freut: Auch Martin Witzgall, der eigentlich wichtigere Mensch hinter unserem Kurzgeschichtenwettbewerb, gesellt sich dazu und stellt sich gemeinsam mit mir den Fragen. Da das Interview in einem moderierten Chat stattfindet, kann prinzipiell jeder daran teilnehmen und uns mit Fragen löchern. Voraussetzung ist lediglich eine (kostenfreie) Anmeldung im Forum. Für alle, die trotzdem nicht dabei sein können, veröffentlichen wir das Chatprotokoll anschließend im Wortkompass.

Nachtrag: Der Chatlog des Interviews kann mittlerweile im Wortkompass-Forum gefunden werden (Direktlink).

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Schreibräume – Ideen zum kreativen Schreiben

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In meinen Seminaren und Workshops an den Universitäten Münster und Kassel versuche ich, meinen Studierenden einen möglichst ganzheitlichen Zugang zum Schreiben und vielseitige Perspektiven auf Schreibforschung und Schriebddiaktik zu ermöglichen. Immerhin sind sie nicht nur selbst Schreibende, zumindest durch ihr Studium dazu verpflichtet, sondern in der Regel auch angehende Lehrerinnen und Lehrer, die bald ganzen Horden von Schülerinnen und Schülern schriftbasierte, literale Formen der Kommunikation, des Denkens und der Weltwahrnehmung näher bringen müssen.

Natürlich kann jede Veranstaltung trotz bester Vorsätze nur einen Ausschnitt in den Blick nehmen. So geht es mal mehr, mal weniger um Schreibkonferenzen und Schreibberatung, um wissenschaftliches, literarisches oder dramatisches Schreiben, um Aufgabenarrangements und Textsortenwissen, Leserführung und Stil und viele andere Fragen. Dazu wird gedacht, gelesen, reflektiert, diskutiert, ausprobiert, kritisiert und letzlich immer auch selbst geschrieben – möglichst nicht nur die vorgegebene Hausarbeit.

Aus diesen Schreibprojekten mit Studierenden sind in den letzten Jahren zahlreiche wunderbare Ergebnisse hervorgegangen, etwa die zwei Grenzgänger-eBooks (1, 2) mit Kurzgeschichten, unter Leitung von Johannes Berning das Theaterprojekt „in modulen“ oder auch mein „Figurenwürfel„, ein spielerischer Zugang zur Figurenentwicklung.

Seit letztem Wintersemester versuche ich etwas Neues: Am Ende eines Seminars zum kreativen Schreiben im Deutschunterricht an der Universität gestalteten die Studierende eigene kreative Schreibärume, luden uns ein in den Kulturbahnhof und in das Café Buch-Oase, suchten Inspirationen in Alltagsgeräuschen und Musik, schickten uns in die Welt der Verbrechen und Märchen.

Damit diese Schreibräume nicht in der Dunkelheit überfüllter Schubladen oder Festplatten verstauben, werde ich ihnen an dieser Stelle ein Zuhause bieten und dadurch allen, die sich für kreatives Schrieben interessieren, zugänglich machen.

(Mehr wird folgen.)

Bitte versteht die Kreativmethoden und Überlegungen als das, was sie sind, als Steinbrüche und Inspirationshilfen. Was ihr hier findet sind keine Manifeste, es sind Ideen, die in der einmaligen Erprobung sehr gut von der Gruppe angenommen wurden. Ihre Verfasser sind natürlich die Studierenden selbst und ich möchte bitte, sollte jemand die Schreibäume weiterverwenden, ihre Namen nicht aus den Materialien zu entfernen.

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Vincent Preis +++ Rattensang +++ Akademisches Schreiben +++ Rezensionen

Nach über zwei Monaten des Schweigens ist ein Sammelupdate in Stichworten notwendig geworden. Zu mehr fehlt im Moment leider die Zeit.

Mein Roman „Rattensang“ hat beim „Vincent Preis 2015“ den 4. Platz in der Kategorie „Roman“ erreicht. Ich danke allen, die für den Roman gestimmt haben, und freue mich noch immer unglaublich darüber. Mehr Information zu „Rattensang“ finden sich hier.

Gemeinsam mit meinen Kolleginnen Marlis Fellmann, Anika Piest, Verena Schmied und Jacqueline Wendel aus dem Servicecenter der Universität Kassel habe ich den Artikel „Studierkompetenz stärken mit KoDeWiS und ProStudium. Propädeutische Angebote zum akademischen Schreiben in den QPL-Maßnahmen der Universität Kassel“ verfasst. Erschienen ist der Text nun in dem Sammelband „Akademisches Schreiben“, herausgegeben von Dagmar Knorr. Als PDF ist das Buch hier zu finden.

Auf Fantasyguide.de zieht Ralf Steinberg ein positives Fazit über das Gespensterbuch:

Mit der Wiederveröffentlichung des Gespensterbuches, damals herausgegeben von August Apel und Friedrich Laun, steht der Leserschaft eine sorgfältige Edition der Texte zur Verfügung, die ganze Generationen von Horror-AutorInnen direkt und indirekt beeinflusste. Zudem bieten die Geschichten einen tiefen Einblick in die moralische Verfassung jener Zeit.

Die umfangreiche Rezension findet sich hier, mehr Informationen zum Buch gibt es auf der Verlagswebsite.

Auch zu meinen Geschichten gibt es neue Leserstimmen. Zu meiner Geschichte „Lebensfahrt“, die in Zwielicht 8 erschienen ist, schreibt Jule im Horror-Forum:

Hervorragend geschrieben und hinreißend surreal schwingt darin ein Hauch Meyrinkscher Esoterik mit (die leuchtenden, gesichtslosen Gestalten). Sehr tiefgehend, sehr viel Raum für Interpretationen. In den bücherbesessenen Protagonisten fühlte ich mich sofort hineinversetzt, auch aufgrund dessen bevorzugter Lektüre – das eine oder andere muss ich unbedingt mal (wieder) lesen – und obwohl er am Ende mit seinen Lieblingen nicht eben sanft umgeht. Wunderbare Geschichte, Glückwunsch dazu, Felix!

In der Anthologie „Verbotene Bücher“ ist meine Geschichte „Tod dem König in Gelb“ erscheinen. Dazu schreibt André Frenzer:

„Tod dem König in Gelb“ von Felix Woitkowski wiederum sprüht vor verrückten Einfällen, Kreativität und überraschenden Momenten, wechselt gleich einer Achterbahn stetig zwischen zwei Handlungsebenen hin und her und bietet eine spannende Neuinterpretation des Gelben Königs – die Puristen jedoch eher verschrecken dürfte.

 

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Diskussionsreihe an der Universität Kassel: Gender und Essentialismus im Film

An der Universität beginnt heute die dreiteilige Film- und Diskussionsreihe „Gender und Essentialismus im Film“, die  von  Prof. Dr. Mechthild Bereswill und Murat Sezi organisiert wird. Ich darf bei dem großartigen Kammerspiel „Ex Machina“ mit dabei sein und über Fragen der Intertextualität, des Menschseins, künstlicher Intelligenz, Genie- und Geschlechterbilder mitdiskutieren.

03.05.2016
Alex Garlands „Ex Machina“ (2015)
Es diskutieren: Martin Böhnert und Felix Woitkowski

07.06.2016
Fatih Akins „Auf der anderen Seite“ (2007)
Es diskutieren: Alfonso Meoli und Sara Davin

05.07.2016
Clint Eastwoods „Gran Torino“ (2008)
Es diskutieren: Christopher Forlini und Urania Milevski

 

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Neuerscheinung: Das Gespensterbuch (1/3) von August Apel und Friedrich Laun)

Gespenstisch, mythisch, phantastisch. Im Geiste der Schwarzen Romantik schreiben August Apel und Friedrich Laun von 1810 bis 1817 deutsche Schauergeschichte. Im Gespensterbuch erzählen sie von Totgesagten und Wiederkehrern, von Aufklärern und Abergläubigen, von Liebesschwüren und Teufelspakten und lehren damit Europa das Grauen.
Die populärste deutschsprachige Sammlung von Geister- und Spukgeschichten des 19. Jahrhunderts in der ersten vollständigen Neuausgabe.

So steht es auf der Rückseite eines Buches, das gerade im Blitz-Verlag erschienen ist. Es handelt sich dabei um den ersten von drei Bänden voller Schauer- und Gruselgeschichten. Auch Kunstmärchen und Sagen, Dramen und Gedichte finden sich darin – die ganze Bandbreite der Formen und Motiven der schwarzen Romantik und den Anfängen der Horrorliteratur.Gespensterbuecher
Zu dem Buch bin ich vor über drei Jahren gekommen. Ich hatte mit »Reise eines Erdbewohners in den Mars« von Carl Ignaz Geiger das erste eBook meiner Edition Murr veröffentlicht und die erste und einzige (Amazon-)Rezension dazu erhalten. Sie endete auf mit dem Vorschlag für einen fast vergessenen Klassiker, von dem ich bis dahin nichts gehört hatte:

Wie wärs mal mit Apel und Launs Gespensterbuch als Pionierwerk fantastischen Erzählens im ebook? Hat bisher noch keiner gemacht.

Zu der Rezension gesellte sich ein Kommentar, der nicht nur reine eBook-Neuauflagen in Frage stellte, sondern sich ebenfalls auf dieses »Gespensterbuch« bezog:

Von einem Bibliomanen zum anderen! Ich finde es äußerst löblich, »vergessene Klassiker« ans Licht der gegenwärtigen Öffentlichkeit zu bringen, doch bin ich ein Liebhaber echter Bücher aus Papier! Bibliophilie (und -manie erst recht) ist in meinen Augen nicht mit ebooks vereinbar! Und gerade die Gespensterbücher von Apel und Laun, die heute leider Gottes tatsächlich als vergessen gelten können, haben besseres verdient, als nur eine Computerdatei zu sein. Nehmen Sie, Herr Woitkowski, das bitte nicht als Geringschätzung Ihrer Arbeit. Ihr Anliegen an sich finde ich sehr unterstützenswert! Doch auf die Frage »Lieber garnicht lesen, als auf einem ebook-reader?« weiß ich tatsächlich keine Antwort! Auch ich habe gleich mehrere Titel im Kopf, die ich Ihnen gerne zur Neuveröffentlichung vorschlagen würde, aber nicht im elektronischen Format!
Dennoch einen netten Gruß an Sie beide, in der Hoffnung, dass Sie meine Meinung mir nicht übel nehmen!

Es musste wohl etwas an dem Werk sein. Also begann ich zu recherchieren, fand nicht nur eine (wie ich heute weiß, fehlherhafte) Wikipedia-Seite, sondern überall verstreute Hinweise auf dieses »Gespensterbuch«. Ich besorgte mir eine Auswahl der Geschichten, die im Insel-Verlag erschienen war, las mich ein – war sofort gefesselt. Ich suchte nach den wenigen literaturwissenschaftlichen Publikationen dazu – meine Begeisterung stieg. Also begann ich, den ersten Band (von sieben, wie ich heute weiß) zu digitalisieren, schrieb ein Nachwort und publizierte ihn in meiner Edition Murr als eBook. Kaum war er veröffentlicht, gab es ohne nennenswerte Werbung die ersten Käufer. Doch beinahe ebenso schnell meldete sich mit Markus K. Korb auch jemand bei mir, der wie wenige  andere als Autor und Rezensent die dunkle Phantastik in Deutschland hochhält. Er war ganz begeistert von der Neuauflage, legte mir aber ebenfalls ans Herz, es nicht bei einem eBook zu belassen. Damit rannte er bei mir nicht nur offene Türen ein, sondern stellte auch den Kontakt zum Blitz Verlag her, in dem das Buch nun erschienen ist. Selbstredend war deshalb Markus dafür prädestiniert, das einleitende Vorwort für die Buchpublikation zu schrieben, was er gerne und erstaunlich schnell tat.
Mit dem Buch selbst dauerte es deutlich länger, denn mit meinem Verleger Jörg Kaegelmann (Wenn wir es machen, dann richtig und vollständig …) einigte ich mich nicht nur auf eine Gesamtausgabe – damals dachte ich noch, es hätte lediglich vier Bände, nicht sieben, des ursprünglichen Gespensterbuches gegeben –, sondern wir entschieden uns auch für eine Leseausgabe, die behutsam in Rechtschreibung und Zeichensetzung an die aktuellen Lesegewohnheiten angepasst werden sollte. Ich begann also erneut, eine nunmehr steigende Anzahl an Bänden zu digitalisieren. Wegen schlechter Vorlagen musste ich an die Originale heran, die ich in den versteckteren Lesesälen der Universitäts- und Landesbibliothek Münster und der Murhardschen Bibliothek der Stadt Kassel unter Aufsicht einsehen durfte. Bei einem zweiten, dritten, wiederholten Durchgang nahm ich zögerlich die Veränderungen in Rechtschreibung und Zeichensetzung vor. Um das Verständnis des Textes weiter zu verbessert, hatte ich die Idee, erklärende Fußnoten einzufügen. Daraus wurden schließlich über dreihundert Erklärungen von Wörtern, intertextuellen Verweisen, historischen Persönlichkeiten und Ereignissen, der nordischen und griechischen Mythologie … Weil der Text der ursprünglich sieben Bände zu umfangreich für ein Taschenbuch geworden war, splitteten wir ihn schließlich in drei Bände auf. Band 1 ist nun mit dem Vorwort von Markus K. Korb erscheinen. Band 2, der ein Nachwort der Literaturwissenschaftlerin Urania Milevski enthält, hat das abschließende Korrektorat durchlaufen und wartet den Schriftsetzer. Band 3 soll, wenn alles gut geht, im Herbst die »Gespensterbuch«-Trilogie beschließen. Das abschließende Nachwort darin habe ich für mich reserviert  – man mag es mir verübeln.
Die dreibändige Neuauflage der Gespensterbücher ist das größte editorische Projekt, das ich angestoßen und durchgeführt habe. Auch wenn noch Arbeit auf mich wartet, bis der letzte Band erscheinen kann, bin ich doch jetzt schon unglaublich froh, den ersten Band in Händen halten zu können. Jörg Kaegelmann hat mit viel Ruhe aus einer Datei ein Buch gemacht und Mark Freier ihm ein  kongeniales, wunderbares Cover geschenkt, das ich einfach jedem zeigen möchte, der nicht schnell genug wegaufen kann. So ist das halt mit dem Grauen … Einmal gepackt, lässt es dich nicht mehr los.

Gespensterbuch1

Das Gespensterbuch. Band 1. Von Freischütz bis Zauberlied.
Herausgegeben und verfasst von August Apel und Friedrich Laun
Neu herausgegeben von Felix Woitkowski
Taschenbuch, 400 Seiten, 12,95€ (exkl. bei Blitz)
eBook, 3399 KB, 4,99€ (überall!)
Leseprobe

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