Vincent Preis +++ Rattensang +++ Akademisches Schreiben +++ Rezensionen

Nach über zwei Monaten des Schweigens ist ein Sammelupdate in Stichworten notwendig geworden. Zu mehr fehlt im Moment leider die Zeit.

Mein Roman „Rattensang“ hat beim „Vincent Preis 2015“ den 4. Platz in der Kategorie „Roman“ erreicht. Ich danke allen, die für den Roman gestimmt haben, und freue mich noch immer unglaublich darüber. Mehr Information zu „Rattensang“ finden sich hier.

Gemeinsam mit meinen Kolleginnen Marlis Fellmann, Anika Piest, Verena Schmied und Jacqueline Wendel aus dem Servicecenter der Universität Kassel habe ich den Artikel „Studierkompetenz stärken mit KoDeWiS und ProStudium. Propädeutische Angebote zum akademischen Schreiben in den QPL-Maßnahmen der Universität Kassel“ verfasst. Erschienen ist der Text nun in dem Sammelband „Akademisches Schreiben“, herausgegeben von Dagmar Knorr. Als PDF ist das Buch hier zu finden.

Auf Fantasyguide.de zieht Ralf Steinberg ein positives Fazit über das Gespensterbuch:

Mit der Wiederveröffentlichung des Gespensterbuches, damals herausgegeben von August Apel und Friedrich Laun, steht der Leserschaft eine sorgfältige Edition der Texte zur Verfügung, die ganze Generationen von Horror-AutorInnen direkt und indirekt beeinflusste. Zudem bieten die Geschichten einen tiefen Einblick in die moralische Verfassung jener Zeit.

Die umfangreiche Rezension findet sich hier, mehr Informationen zum Buch gibt es auf der Verlagswebsite.

Auch zu meinen Geschichten gibt es neue Leserstimmen. Zu meiner Geschichte „Lebensfahrt“, die in Zwielicht 8 erschienen ist, schreibt Jule im Horror-Forum:

Hervorragend geschrieben und hinreißend surreal schwingt darin ein Hauch Meyrinkscher Esoterik mit (die leuchtenden, gesichtslosen Gestalten). Sehr tiefgehend, sehr viel Raum für Interpretationen. In den bücherbesessenen Protagonisten fühlte ich mich sofort hineinversetzt, auch aufgrund dessen bevorzugter Lektüre – das eine oder andere muss ich unbedingt mal (wieder) lesen – und obwohl er am Ende mit seinen Lieblingen nicht eben sanft umgeht. Wunderbare Geschichte, Glückwunsch dazu, Felix!

In der Anthologie „Verbotene Bücher“ ist meine Geschichte „Tod dem König in Gelb“ erscheinen. Dazu schreibt André Frenzer:

„Tod dem König in Gelb“ von Felix Woitkowski wiederum sprüht vor verrückten Einfällen, Kreativität und überraschenden Momenten, wechselt gleich einer Achterbahn stetig zwischen zwei Handlungsebenen hin und her und bietet eine spannende Neuinterpretation des Gelben Königs – die Puristen jedoch eher verschrecken dürfte.

 

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Diskussionsreihe an der Universität Kassel: Gender und Essentialismus im Film

An der Universität beginnt heute die dreiteilige Film- und Diskussionsreihe „Gender und Essentialismus im Film“, die  von  Prof. Dr. Mechthild Bereswill und Murat Sezi organisiert wird. Ich darf bei dem großartigen Kammerspiel „Ex Machina“ mit dabei sein und über Fragen der Intertextualität, des Menschseins, künstlicher Intelligenz, Genie- und Geschlechterbilder mitdiskutieren.

03.05.2016
Alex Garlands „Ex Machina“ (2015)
Es diskutieren: Martin Böhnert und Felix Woitkowski

07.06.2016
Fatih Akins „Auf der anderen Seite“ (2007)
Es diskutieren: Alfonso Meoli und Sara Davin

05.07.2016
Clint Eastwoods „Gran Torino“ (2008)
Es diskutieren: Christopher Forlini und Urania Milevski

 

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Neuerscheinung: Das Gespensterbuch (1/3) von August Apel und Friedrich Laun)

Gespenstisch, mythisch, phantastisch. Im Geiste der Schwarzen Romantik schreiben August Apel und Friedrich Laun von 1810 bis 1817 deutsche Schauergeschichte. Im Gespensterbuch erzählen sie von Totgesagten und Wiederkehrern, von Aufklärern und Abergläubigen, von Liebesschwüren und Teufelspakten und lehren damit Europa das Grauen.
Die populärste deutschsprachige Sammlung von Geister- und Spukgeschichten des 19. Jahrhunderts in der ersten vollständigen Neuausgabe.

So steht es auf der Rückseite eines Buches, das gerade im Blitz-Verlag erschienen ist. Es handelt sich dabei um den ersten von drei Bänden voller Schauer- und Gruselgeschichten. Auch Kunstmärchen und Sagen, Dramen und Gedichte finden sich darin – die ganze Bandbreite der Formen und Motiven der schwarzen Romantik und den Anfängen der Horrorliteratur.Gespensterbuecher
Zu dem Buch bin ich vor über drei Jahren gekommen. Ich hatte mit »Reise eines Erdbewohners in den Mars« von Carl Ignaz Geiger das erste eBook meiner Edition Murr veröffentlicht und die erste und einzige (Amazon-)Rezension dazu erhalten. Sie endete auf mit dem Vorschlag für einen fast vergessenen Klassiker, von dem ich bis dahin nichts gehört hatte:

Wie wärs mal mit Apel und Launs Gespensterbuch als Pionierwerk fantastischen Erzählens im ebook? Hat bisher noch keiner gemacht.

Zu der Rezension gesellte sich ein Kommentar, der nicht nur reine eBook-Neuauflagen in Frage stellte, sondern sich ebenfalls auf dieses »Gespensterbuch« bezog:

Von einem Bibliomanen zum anderen! Ich finde es äußerst löblich, »vergessene Klassiker« ans Licht der gegenwärtigen Öffentlichkeit zu bringen, doch bin ich ein Liebhaber echter Bücher aus Papier! Bibliophilie (und -manie erst recht) ist in meinen Augen nicht mit ebooks vereinbar! Und gerade die Gespensterbücher von Apel und Laun, die heute leider Gottes tatsächlich als vergessen gelten können, haben besseres verdient, als nur eine Computerdatei zu sein. Nehmen Sie, Herr Woitkowski, das bitte nicht als Geringschätzung Ihrer Arbeit. Ihr Anliegen an sich finde ich sehr unterstützenswert! Doch auf die Frage »Lieber garnicht lesen, als auf einem ebook-reader?« weiß ich tatsächlich keine Antwort! Auch ich habe gleich mehrere Titel im Kopf, die ich Ihnen gerne zur Neuveröffentlichung vorschlagen würde, aber nicht im elektronischen Format!
Dennoch einen netten Gruß an Sie beide, in der Hoffnung, dass Sie meine Meinung mir nicht übel nehmen!

Es musste wohl etwas an dem Werk sein. Also begann ich zu recherchieren, fand nicht nur eine (wie ich heute weiß, fehlherhafte) Wikipedia-Seite, sondern überall verstreute Hinweise auf dieses »Gespensterbuch«. Ich besorgte mir eine Auswahl der Geschichten, die im Insel-Verlag erschienen war, las mich ein – war sofort gefesselt. Ich suchte nach den wenigen literaturwissenschaftlichen Publikationen dazu – meine Begeisterung stieg. Also begann ich, den ersten Band (von sieben, wie ich heute weiß) zu digitalisieren, schrieb ein Nachwort und publizierte ihn in meiner Edition Murr als eBook. Kaum war er veröffentlicht, gab es ohne nennenswerte Werbung die ersten Käufer. Doch beinahe ebenso schnell meldete sich mit Markus K. Korb auch jemand bei mir, der wie wenige  andere als Autor und Rezensent die dunkle Phantastik in Deutschland hochhält. Er war ganz begeistert von der Neuauflage, legte mir aber ebenfalls ans Herz, es nicht bei einem eBook zu belassen. Damit rannte er bei mir nicht nur offene Türen ein, sondern stellte auch den Kontakt zum Blitz Verlag her, in dem das Buch nun erschienen ist. Selbstredend war deshalb Markus dafür prädestiniert, das einleitende Vorwort für die Buchpublikation zu schrieben, was er gerne und erstaunlich schnell tat.
Mit dem Buch selbst dauerte es deutlich länger, denn mit meinem Verleger Jörg Kaegelmann (Wenn wir es machen, dann richtig und vollständig …) einigte ich mich nicht nur auf eine Gesamtausgabe – damals dachte ich noch, es hätte lediglich vier Bände, nicht sieben, des ursprünglichen Gespensterbuches gegeben –, sondern wir entschieden uns auch für eine Leseausgabe, die behutsam in Rechtschreibung und Zeichensetzung an die aktuellen Lesegewohnheiten angepasst werden sollte. Ich begann also erneut, eine nunmehr steigende Anzahl an Bänden zu digitalisieren. Wegen schlechter Vorlagen musste ich an die Originale heran, die ich in den versteckteren Lesesälen der Universitäts- und Landesbibliothek Münster und der Murhardschen Bibliothek der Stadt Kassel unter Aufsicht einsehen durfte. Bei einem zweiten, dritten, wiederholten Durchgang nahm ich zögerlich die Veränderungen in Rechtschreibung und Zeichensetzung vor. Um das Verständnis des Textes weiter zu verbessert, hatte ich die Idee, erklärende Fußnoten einzufügen. Daraus wurden schließlich über dreihundert Erklärungen von Wörtern, intertextuellen Verweisen, historischen Persönlichkeiten und Ereignissen, der nordischen und griechischen Mythologie … Weil der Text der ursprünglich sieben Bände zu umfangreich für ein Taschenbuch geworden war, splitteten wir ihn schließlich in drei Bände auf. Band 1 ist nun mit dem Vorwort von Markus K. Korb erscheinen. Band 2, der ein Nachwort der Literaturwissenschaftlerin Urania Milevski enthält, hat das abschließende Korrektorat durchlaufen und wartet den Schriftsetzer. Band 3 soll, wenn alles gut geht, im Herbst die »Gespensterbuch«-Trilogie beschließen. Das abschließende Nachwort darin habe ich für mich reserviert  – man mag es mir verübeln.
Die dreibändige Neuauflage der Gespensterbücher ist das größte editorische Projekt, das ich angestoßen und durchgeführt habe. Auch wenn noch Arbeit auf mich wartet, bis der letzte Band erscheinen kann, bin ich doch jetzt schon unglaublich froh, den ersten Band in Händen halten zu können. Jörg Kaegelmann hat mit viel Ruhe aus einer Datei ein Buch gemacht und Mark Freier ihm ein  kongeniales, wunderbares Cover geschenkt, das ich einfach jedem zeigen möchte, der nicht schnell genug wegaufen kann. So ist das halt mit dem Grauen … Einmal gepackt, lässt es dich nicht mehr los.

Gespensterbuch1

Das Gespensterbuch. Band 1. Von Freischütz bis Zauberlied.
Herausgegeben und verfasst von August Apel und Friedrich Laun
Neu herausgegeben von Felix Woitkowski
Taschenbuch, 400 Seiten, 12,95€ (exkl. bei Blitz)
eBook, 3399 KB, 4,99€ (überall!)
Leseprobe

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eBook-Neuerscheinung: Das Gespensterbuch (1/3). Von Freischütz bis Zauberlied.

Während das Papier noch geduldig beim Drucker und Buchbinder liegt und bis Ende April benötigt, ist das eBook meiner neuen Herausgeberschaft bereits erschienen. Heute noch nur direkt beim Verlag erhältlich, ziehen morgen alle gängigen Onlinehändler nach.

Es handelt sich dabei um den ersten von drei Bänden der Neuauflage des Gespensterbuches von August Apel und Friedrich Laun. Diese Sammlung von Gespenster, Grusel- und Spukgeschichten, ein paar Märchen und Sagen vom Anfang des 19. Jahrhunderts ist im deutschen Sprachraum die erfolgreichste ihrer Art und schaffte es bis auf sieben Teile (Wikipedia und Kappentexten, die von geringeren Zahlen zu berichten wissen, ist  ausdrücklich zu misstrauen!).

Gemeinsam mit dem Blitz-Verlag bringe ich nun zum ersten Mal seit der Ausgabe wieder das Gesamtwerk des Gepensterbücher zusammen heraus. Weil ein Buch dafür nicht genug Platz bietet, werden es bald drei sein. Von dem zweiten liegt mir das Korrektorat bereits vor, das dritte wird bald darauf folgen.

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Neuerscheinung „Leba“ +++ „Rattensang“ für Vincent Preis nominiert +++ „Gespensterbuch“ geht bald in Druck

Es wird langsam Zeit für ein neues Update, denn es hat sich einiges getan.

androsf53cover250Im Verlag p.machinery ist vor ein paar Tagen die Anthologie „Nebelmelodie“ erschienen. Als Herausgeberinnen zeichnen sich Tedine Sanss  und Marie Haberland verantwortlich. Auch die beinahe allgegenwärtige Marianne Labisch hat kräftig mitgemischt. Alle Geschichten sind von der Musik des norwegischen Künstlers PelleK inspiriert und verfolgen sehr unterschiedliche phantastische Wege. Meine eigene Geschichte, mit der ich so zufrieden bin wie sonst selten, stellt eine sehr eigenwillige Neuerzählung des biblischen Turmbaus zu Babel dar, auch wenn dies vielleicht nicht auf den ersten und möglicherweise auch nicht auf den zweiten Blick erkennbar  sein mag.Rattensang

Wie man hier nachlesen kann, ist mein „Rattensang“ für den Vincent Preis in der Kategorie „Roman national“ nominiert worden. Es ist das erste Mal, das ich auf einer solchen Liste stehe, und ich freue mich, ehrlich gesagt, riesig darüber. Der Vincent Preis wird jedes Jahr von den Mitgliedern des Horror-Forums vergeben und ist der einzige Preis in Deutschland, der sich der düsteren, schaurigen Spielart der Literatur zuwendet. Verliehen wird er im April auf Marburg-Con. Da sich neben „Rattensang“ mit „Ulthar – ein Reiseführer“ (Basilisk Verlag) und „Verbotene Bücher“ (Verlag Torsten Low) auch zwei Anthologien, an denen ich beteiligt bin, unter den Nominierten befinden, ist das Ergebnis für mich gleich doppelt gespensterbuch-1_cover_webspannend.

Dieses Wochenende habe ich die Druckfahnen für den ersten von drei Bänden der Neuauflage der schaurigen Anthologiereihe „Gespensterbuch“ durchgesehen und an den Blitz-Verlag zurückgeschickt. Die Zeichen stehen deshalb gut, dass diese populärste Sammlung von deutschsprachigen Gespenstergeschichten des 19. Jahrhunderts noch im März wieder in gedruckter Fassung zu lesen sein wird. Das Buch kann bereits verbestellt werden.

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Neuerscheinung: Vom Treppensteigen, Fahrstuhlfahren und Fallen. Förderung von Schreibprozessbewusstsein durch das Sprechen in Metaphern

RattensangIn der neuen und neugestalteten Ausgabe der JoSch (Journal der Schreibberatung) ist mein Aufsatz „Vom Treppensteigen, Fahrstuhlfahren und Fallen. Förderung von Schreibprozessbewusstsein durch das Sprechen in Metaphern“ erschienen. Ausgangspunkt dieses Artikels und der Auseinandersetzung mit Metaphern ist die  Schreibberaterausbildung an der Universität Kassel im vergangenen Frühjahr, in deren Rahmen von den Teilnehmenden unverhofft ein Haus des Schreibens entwickelt, diskutiert und stetig erweitert wurde.

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Rattensang: Rezischau und Interview

RattensangEs hat sich einiges getan in den vergangenen zwei Monaten, in denen mein Roman „Rattensang“ erhältlich ist. Eine Leserunde läuft bei Lovelybooks (hier), Ralf Steinberg hat mir einen Blogeintrag gewidmet (hier), Michael Schmidt mich umfassend zu meiner Schreiberei interviewt (hier) und die ersten Rezensenten haben mein Buch für sich entdeckt. Hier kommen erste Stimmen:

 

„Eine Sage aus der alten Welt in die neue versetzt. Das ganze im Stil eines Italo-Western inszeniert, stimmungsvoll und mit Tiefgang, allerdings ungeeignet für die Liebhaber des schnellen Wortes. Keine leichte Kost, aber eine raffiniert gewobene Geschichte, die Mythen, Historie und die dunkle Seite der Phantastik gekonnt vermischt.“
(Empfehlung des Monats bei Michael Schmidt, Schriftsteller & Herausgeber)

„Es beginnt wie ein Slow-Motion Western in »Rattensang« von Felix Woitkowski, doch bald schon wirbeln Märchen, Geisterlegenden, Steampunk und religiöse Elemente raffiniert durcheinander und werfen grundlegende Fragen in den Wind. Doch es ist kein Leichtes, dem Säuseln und Tosen dieses phantastischen Romanes zu folgen. Jede Menge Schwebstoffe verstellen den Blick und geben vielleicht nie alles frei. Die hohe Schule der Phantastik auf engstem Raum, ein Universum der Gedanken.“
(Ralf Steinberg, fantasyguide.de)

„Tragende Bedrohung in dem Buch ist ein Ansturm von Ratten, der zur ernsthaften Gefahr für die Siedler wird. Das verstörende Gefühl, wenn sich die Natur und ihre Fauna gegen die menschliche Ordnung wendet, ist dabei ähnlich spürbar wie in Hitchcocks „Die Vögel“, auch wenn die gesamte Erzählung einen ganz eigenen, beinahe schon klassischen Tonfall besitzt. Die Sprache hat mir sehr gut gefallen, ebenso die Figuren – u.a. ein technisch versierter Erfinder Namens X, der gemeinsam mit dem namenlosen Helden den Ratten auf seine recht kauzige Art den Kampf ansagt.“
(Simon H. Krätzer, Schriftsteller)

Weitere Rezensionen gibt es bei amazon.de, wo das Buch auch weiterhin zu kaufen ist. Wer lieber ein signiertes Exemplar möchte, kann gerne mit mir oder meinem Verleger direkt Kontakt aufnehmen, denn, um es mit Theo Visser  zu sagen:

„Wer dieses Buch nicht liest, ist selber Schuld !!“

 

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