„Stille“ auf dem BuchmesseCon und weitere Neuerscheinungen

Am Samstag wurde „Stille“, die Siegeranthologie der Storyolympiade 2013/2014, auf dem BuchmesseCon in Dreieich präsentiert. Im Rahmen dieser Veranstaltung prämierten Tatjana Stöckler aus dem Storyolympiade-Team und Verleger Torsten Low die vier Autoren der drei Siegergeschichten, die zu unserer großen Freude vollzählig angereist waren. Anschließend las der Erstplatzierte Günter Wirtz im Rahmen der Lesung der Geschichtenweber aus seiner Einsendung „Namu“.
Vielen Dank an alle, die seit beinahe zwei Jahren daran mitgewirkt haben, die aktuelle Kurzgeschichtenwettbewerbs zu einem so guten Abschluss zu führen. Die Anthologie liegt gut in der Hand, sieht toll aus, liest sich bestens und ist neben dem Buchhandel auch direkt beim Verlag zu bestellen. Eine Fortsetzung der Storyolympiade ist nach dem gestrigen Tag alles andere als ausgeschlossen.

Etwas untergegangen sind in den letzten Tagen drei Publikationen, an denen ich in unterschiedlicher Funktion mitgewirkt habe.

Im Frühjahr verfasste ich gemeinsam mit meiner Schreibdidaktik-Kollegin Ariane Filius, Leiterin der Schreibwerkstatt des Philosophischen Seminars an der Universität Münster, einen Aufsatz über die „Last-minute-Hausarbeitswoche“. Dabei handelt es sich um ein fachbereichsübergreifendes Projekt an der WWU Münster, eine in der vorlesungsfreien Zeit stattfindende Schreibwoche, die Studierende an das Verfassen von Hausarbeiten heranführen und sie durch individuelle Beratung unterstützen soll. Der Aufsatz ist in der aktuellen Ausgabe 8 von „JoSch – Journal der Schreibberatung“ erschienen.

Michael Schmidt engagiert sich wie wenig andere für deutschsprachige Kurzgeschichten aus dem Bereich der phantastischen Literatur. Neben vielen anderen Projekten sorgt er in der Reihe „Zwielicht Classic“ dafür, bereits veröffentlichten Horror-Kurzgeschichten ein zweites Mal ein Publikum zu verschaffen. Die einzelnen Teile von „Zwielicht Classic“ erscheinen zunächst als eBook. Mit etwas zeitlichem Abstand ist aber auch die Printausgabe aktuell bei der Nummer 5 angelangt. Darin findet sich neben Beiträgen lebender Autoren auch die klassische Gespenstergeschichte „Die Todtenbraut“ (1811), die ich digitalisiert und zu der ich eine knappe Einleitung beigesteuert habe.

Außerdem findet sich in den „Andromeda Nachrichten 247“ meine – ehrlicherweise nicht  positive – Rezension zu dem Fachbuch „Jenseits des Abgrunds. Im Reich des Howard Phillips Lovecraft“ von Segio Fritz-Roa.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s