Rattensang: Rezischau und Interview

RattensangEs hat sich einiges getan in den vergangenen zwei Monaten, in denen mein Roman „Rattensang“ erhältlich ist. Eine Leserunde läuft bei Lovelybooks (hier), Ralf Steinberg hat mir einen Blogeintrag gewidmet (hier), Michael Schmidt mich umfassend zu meiner Schreiberei interviewt (hier) und die ersten Rezensenten haben mein Buch für sich entdeckt. Hier kommen erste Stimmen:

 

„Eine Sage aus der alten Welt in die neue versetzt. Das ganze im Stil eines Italo-Western inszeniert, stimmungsvoll und mit Tiefgang, allerdings ungeeignet für die Liebhaber des schnellen Wortes. Keine leichte Kost, aber eine raffiniert gewobene Geschichte, die Mythen, Historie und die dunkle Seite der Phantastik gekonnt vermischt.“
(Empfehlung des Monats bei Michael Schmidt, Schriftsteller & Herausgeber)

„Es beginnt wie ein Slow-Motion Western in »Rattensang« von Felix Woitkowski, doch bald schon wirbeln Märchen, Geisterlegenden, Steampunk und religiöse Elemente raffiniert durcheinander und werfen grundlegende Fragen in den Wind. Doch es ist kein Leichtes, dem Säuseln und Tosen dieses phantastischen Romanes zu folgen. Jede Menge Schwebstoffe verstellen den Blick und geben vielleicht nie alles frei. Die hohe Schule der Phantastik auf engstem Raum, ein Universum der Gedanken.“
(Ralf Steinberg, fantasyguide.de)

„Tragende Bedrohung in dem Buch ist ein Ansturm von Ratten, der zur ernsthaften Gefahr für die Siedler wird. Das verstörende Gefühl, wenn sich die Natur und ihre Fauna gegen die menschliche Ordnung wendet, ist dabei ähnlich spürbar wie in Hitchcocks „Die Vögel“, auch wenn die gesamte Erzählung einen ganz eigenen, beinahe schon klassischen Tonfall besitzt. Die Sprache hat mir sehr gut gefallen, ebenso die Figuren – u.a. ein technisch versierter Erfinder Namens X, der gemeinsam mit dem namenlosen Helden den Ratten auf seine recht kauzige Art den Kampf ansagt.“
(Simon H. Krätzer, Schriftsteller)

Weitere Rezensionen gibt es bei amazon.de, wo das Buch auch weiterhin zu kaufen ist. Wer lieber ein signiertes Exemplar möchte, kann gerne mit mir oder meinem Verleger direkt Kontakt aufnehmen, denn, um es mit Theo Visser  zu sagen:

„Wer dieses Buch nicht liest, ist selber Schuld !!“

 

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