Tagung: Beschaulichkeit ist Trumpf? – Germanistische Perspektiven auf die 1950er Jahre (11. & 12.05.17)

Im Wissenschaftsbereich gibt es die Tradition, geschätzte Kolleginnen und Kollegen zu ihrem 60. Geburtstag mit einer Festschrift oder einer Tagung zu ehren. Dieser Tradition folgend haben Dr. Andreas Wicke, Christine Ansari und ich eine Tagung für unerer Kollegen Dr. Christoph Müller organsiert. Sie trägt den Titel „Beschaulichkeit ist Trumpf? – Germanistische Perspektiven auf die 1950er Jahre“ und findet am 11. und 12. Mai 2017 am Institut für Germanistik der Universität Kassel statt. Auf dieser Tagung werden  dem Titel entsprechend und ganz im Sinne der Interdisziplinarität des Fachs Germanistik die 1950er Jahre aus sprach-, literatur- und medienwissenschaftlicher Perspektive in den Blick genommen.

Gemeinsam mit Paul Reszke werde ich mir dabei unter dem Titel „Ein Kin sagt mehr als tausend Worte. Videographische Annäherungen an den Lehrkörper“ die damaligen Annahmen und Modelle zur gestischen Kommunikation vornehmen und auf heutige universitäre Seminarkommunikation anwenden. Wir schlagen damit einen Bogen von den Ansätzen der 1950er zur empirischen Datenerhebung und -analyse der Gegenwart.

Das Programm der Tagung findet sich hier.

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