Präsentieren im Dienste der Wissenschaft

https://pbs.twimg.com/media/DXmMa76WsAAaZlG.jpgIch promoviere zu softwaregestützten Präsentationen, die Schülerinnen und Schüler  der Oberstufe gemeinsam in Zweiergruppen vorbereiten und durchführen, also eigentlich zu dem, was man üblicherweise Referat mit PowerPoint nennt. Teile aus diesem Projekt habe ich vor (schon) zwei Wochen auf der kleinen, reichhaltigen Tagung „Pragmatik und (Sprach-)Didaktik“ der Arbeitsgemeinschaft Linguistische Pragmatik e.V. vorgestellt und im Anschluss sehr anregende Gespräche geführt. Das war schon der dritte von vermutlich fünf Vorträgen, die ich dieses Jahr zum Präsentieren in der Schule halten werde. Eine genaue Auflistung und rechtzeitige Ankündigungen gibt es wie immer im Bereich „Forschung“ dieser Seite.

Im Zusammenhang mit dem softwaregestützten Präsentieren steht außerdem einem  Aufsatz von mir, der gerade frisch erscheinen ist. Darin nähere ich mich dem Gegenstand mal linguistisch und nicht sprachdidaktisch und lege den Schwerpunkt auf sogennante „Bullet-Points“ oder auch „51-dxjix2rl-_sx350_bo1204203200_Aufzählungszeichen“, wie der Duden sie in manchen Ausgaben nennt. Der Beitragstitel lautet vollständig: „Wenn Bullet-Points töten. Linguistische Replik auf die Boshaftigkeit der Powerpoint-Präsentation.“ Erschienen ist der Aufsaz in dem Tagungsband „Interpunktion im Spannungsfeld zwischen Norm und stilistischer Freiheit. Literaturwissenschaftliche, sprachdidaktische und linguistische Perspektiven“ (Peter Lang, 254 S.), herausgegeben von Kristin George, Miriam Langlotz, Urania Milevski und Katharina Siedschlag. Ich freue mich sehr darüber.

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