Forschung

Dissertationsprojekt (abgeschlossen)

  • Kollaborative Kohärenzbildungsprozesse in multimodalen Präsentationen von Schülerinnen und Schülern der OberstufeKollaboratives und literarisches Schreiben im Internet

Monographie

  • Kollaborative Kohärenzbildungsprozesse in multimodalen Präsentationen von Schülerinnen und Schülern der Oberstufe. (in Vorb.)
  • Kollaboratives und literarisches Schreiben im Internet. Berlin: Lit 2012.

Herausgeberschaften

  • Rap – Text – Analyse. Deutschsprachiger Rap seit 2000. 20 Einzeltextanalysen. (gemeinsam hrsg. mit Dagobert Höllein und Nils Lehnert). Bielefeld: transcript (= Studien zur Popularmusik). (in Vorb.)
  • Gender und Genre. Populär978-3-8260-6057-1e Serialität zwischen kritischer Rezeption und geschlechtertheoretischer Reflexion (gemeinsam hrsg. mit Urania Milevski und Paul Reszke). Würzburg: Königshausen & Neumann 2018.
  • Schreiben – Probieren – Spielen (gemeinsam hrsg. mit Johannes Berning und Dorothee Kersting). Berlin: Lit 2014. 

Zeitschriftenbeiträge

  • The Technologized Creation. The Mythological Foundation of Posthumanism in Ex Machina. (gemeinsam mit Murat Sezi) In: Zeitschrift für Fantastikforschung. Nr. 10, Heft 1/2020. (in Vorb.)
  • Schreiben, lesen, Feedback geben im Kollektiv für Schreiben Probieren Spielen kleinText. Zur Förderung autonomer Schreibgruppen an der Hochschule. (gemeinsam mit Ida Lorbach) In: JoSch – Journal der Schreibberatung 12. Hrsg. von Simone Tschirpke, Nora Peters, Franziska Liebetanz, David Kreitz, Sascha Dieter und Leonardo Dalessandro. Bielefeld: wbv 2016. S. 65–71.
  • Vom Treppensteigen, Fahrstuhlfahren und Fallen. Förderung von Schreibprozessbewusstsein durch das Sprechen in Metaphern. In: JoSch – Journal der Schreibberatung 10. Hrsg. von Simone Tschirpke, Nora Peters, Franziska Liebetanz, David Kreitz, Sascha Dieter und Leonardo Dalessandro. Bielefeld: wbv 2016. S. 55–61.
  • Schreiben als Wegwerfakt. Literarische Inszenierungen des Streichens bei Friedrich Dürrenmatt, Wolf Haas und René Pollesch. In: Zeitschrift für deutsche Philologie. Sonderheft zum Band 133. Entsorgungsprobleme: Müll in der Literatur. 2015. S. 51–69.
  • Gemeinsam besser schreiben. Die Woche der Last-minute-Hausarbeiten in Münster. (gemeinsam verfasst mit Ariane Filius) In: JoSch – Journal der Schreibberatung 08. Hrsg. von Sascha Dieter, David Kreitz et al. Berlin 2014. S. 107–114.

Beiträge zu Sammelbänden

  • Das is ja die einzige logische Struktur • so.« Prozessuale Pfadabhängigkeiten als zentraler Einflussfaktor für das multimodale Präsentationshandlen von Schülerinnen und Schülern. (in Vorb.)
  • „Tief im Wald hier in der Großstadt“. Von der multimodalen Modellierung subkulturellen Wissens in Romanos „Metalkutte“ (2015). In: Rap – Text – Analyse. Deutschsprachiger Rap seit 2000. 20 Einzeltextanalysen. Hrsg. von Dagobert Höllein, Nils Lehnert und Felix Woitkowski. Bielefeld: transcript. (in Vorb.)
  • Schreibprozesse visualisieren und reflektieren mit dem Schreib-Prozess-Puzzle. In: Praxishandbuch Schreibdidaktik. Übungen zur Vermittlung wissenschaftlicher Schreibkompetenzen. Hrsg. von Christian Wymann. Opladen: Verlag Barbara Budrich. (im Erscheinen, 2019)
  • Das fremde Eigene, das eigene Fremde. Fremdheitskonstruktionen in Robert A. Heinleins Werk am Beispiel von „The Star Beast“, „Podkayne of Mars“ und „Stranger in a Strange Land“. In: Chronist der Zukunft. Aufsätze zum Werk Robert A. Heinleins. Hrsg. von Bartholomäus Figatowski. Murnau: p.machinery 2018. S. 173–208.
  • Populäre Serialität zwischen kritischer Rezeption und geschlechtertheoretischer Reflexion (gemeinsam mit Urania Milevski, Paul Reszke). In: Gender und Genre. Populäre Serialität zwischen kritischer Rezeption und geschlechtertheoretischer Reflexion. Hrsg. von Urania Milevski, Paul Reszke und Felix Woitkowski. Würzburg: Königshausen & Neumann 2018. S. 11–48.
  • (Ab-)gespaltene Männlichkeit. Die Konstruktion multipler Geschlechteridentitäten in der BBC-Serie „Jekyll“. In: Gender und Genre. Populäre Serialität zwischen kritischer Rezeption und geschlechtertheoretischer Reflexion. Hrsg. von Urania Milevski, Paul Reszke und Felix Woitkowski. Würzburg: Königshausen & Neumann 2018. S. 297–313.
  • Männlichkeiten, alltägliche Unorte und der letzte Dreck. Naive Kammer-Reflexionen im „Tatortreiniger”. (gemeinsam mit Martin Böhnert) In: Gender und Genre. Populäre Serialität zwischen kritischer Rezeption und geschlechtertheoretischer Reflexion. Hrsg. von Urania Milevski, Paul Reszke und Felix Woitkowski. Würzburg: Königshausen & Neumann 2018. S. 215–234.
  • Wenn Bullet-Points töten. Linguistische Replik auf die Boshaftigkeit der Powerpoint-Präsentation. In: Interpunktion im Spannungsfeld zwischen Norm und stilistischer Freiheit. Literaturwissenschaftliche, sprachdidaktische und linguistische Perspektiven. Hrsg. von Kristin George, Miriam Langlotz, Urania Milevski und Katharina Siedschlag. Frankfurt am Main: Peter Lang 2017. S. 157–176.
  • Studierkompetenz stärken mit KoDeWiS und ProStudium. Propädeutische Angebote zum akademischen Schreiben in den QPL-Maßnahmen der Universität Kassel. (gemeinsam mit Marlis Fellmann, Anika Piest, Verena Schmied, Jacqueline Wendel) In: Akademisches Schreiben. Vom Qualitätspakt Lehre 1 geförderte Schreibprojekte. Hrsg. von Dagmar Knorr. Hamburg: Universitätskolleg-Schriften 2016. S. 125–130.
  • Entwurf einer prozessorientierten kreativen Schreibwerkstatt für Schreibanfänger und fortgeschrittene Schreibende. In: Schreiben – Probieren – Spielen. Hrsg. von Johannes Berning, Dorothee Kersting und Felix Woitkowski. Berlin: Lit 2014. S. 41–90.
  • Schreibprozesse im kollaborativen Schreiben. (gemeinsam verfasst mit Ina Braukhoff, Anne Wahl, Katharina Wolter) In: Textwissen und Schreibbewusstsein: Beiträge aus Forschung und Praxis. Hrsg. von Johannes Berning. Berlin: Lit 2012. S. 221–229.

Nachwörter und Sonstiges

  • Frédéric Armand Strubberg (1806-1889). In: Kleines Kasseler Literatur-Lexikon. Autorinnen und Autoren. Hrsg. von Nikola Roßbach. Hannover: Wehrhahn 2018. S. 826–827.
  • Von erhabener Unschlüssigkeit. Nachwort. In: August Apel und Friedrich Laun. Das Gespensterbuch. Band 03. Hrsg. von Felix Woitkowski. Windeck: Blitz 2017. S. 399–405.
  • Figurenwürfel. 36 mal 6 Seiten kreatives Schreiben. Norderstedt: Bod 2015.
  • Über das Problem, hinten zu beginnen. Nachwort. In: The End. Elf Schlusskapitel ungeschriebener Romane. Hrsg. von Felix Woitkowski. Murnau: p.machinery 2013. S. 19–9.

Vorträge

  • „Durch das Video bricht die Realität ins Spiel ein.“ Über die multimodale In-Game-Inszenierung des Dokumentarischen in Path out, The Deadly Tower of Monsters und The Beginner’s Guide. (Ringvorlesung „Verspielte Realität. Interdisziplinäre Zugange zu Videospielen“, Universität Kassel, 15.05.2019)
  • Die technologisierte Schöpfung. Das mythologische Fundament des Transhuma-nismus bei Ex Machina (gemeinsam mit Murat Sezi, Tagung des „GeKKo – Geistes- und Kulturwissenschaftliches Promotionskolleg des Fachbereichs 02“ in Hofgeismar, Universität Kassel, 27.04.2019)
  • Präsentationskompetenz aus sprachdidaktischer Perspektive (gemeinsam mit Olaf Gätje; Fachtag „Präsentationskompetenz“ an der Universität Kassel, 08.04.2019)
  • Kollaborative Kohärenzbildungsprozesse in multimodalen Präsentationen von Schülerinnen und Schülern der Oberstufe (Disputationsvortrag an der Universität Kassel, 19.03.2019)
  • Das Kommentieren visuellen Wissens in softwaregestützten Schülerpräsentationen (gemeinsam mit Olaf Gätje, Elke Grundler, Michael Krelle; Jugend präsentiert Bundeskongress 2018: „Show oder Chance? Visuelles Wissen in Schule und Wissenschaft“ an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin, 25.–27.10.2018)
  • Prozesse, Muster, Strategien der multimodalen Kohärenzbildung in Präsentationsprozessen (22. Symposion Deutschdidaktik des SDD e.V.: „Professionalisierung für den Deutschunterricht“ an der Universität Hamburg, 19.09.2018)
  • Die technologisierte Schöpfung. Das mythologische Fundament des Transhuma­nismus bei Ex Machina (gemeinsame Vorbereitung mit, aber alleiniger Vortrag durch Murat Sezi; Neunte Jahrestagung der Gesellschaft für Fantastikforschung: „Techniken der Fantastik“, an der Universität Freiburg/Fribourg (Schweiz), 06.–08.09.2018)
  • Multimodale Prozeduren beim Präsentieren am Beispiel von Folienwechseln/Gliederungspunktwechseln. Feinanalytische Zugänge zu einer Kompetenzmodellierung (gemeinsam mit Olaf Gätje und Elke Grundler; Expertensymposium „Präsentationskompetenz – Leistungskriterien aus theoretischer und empirischer Perspektive“ an der PH Ludwigsburg, 29.06.2018)
  • Objektivierte Sexualität: Eine Diskussion zum Film „The Stepford Wives“ (gemeinsam mit Caroline Frank; Veranstaltungsreihe der IAG Frauen- und Geschlechterforschung, Universität Kassel, 24.04.2018)
  • „Ne, ich erzähl dir erstma!“ Pragmatisch-didaktische Zugänge zum multimodalen Sprachhandeln in der kollaborativen Vorbereitung softwaregestützter Präsentationen (Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Linguistische Pragmatik e.V.: „Pragmatik und (Sprach-)Didaktik“ an der Universität Stuttgart, 06.03.2018)
  • Präsentieren in der Grundschule als literale Praktik (Gastvortrag an der PH Karlsruhe, 17.01.2018)
  • „Bei Hexen kann man gut Bilder dazupacken.“ Interaktionsanalytische Zugänge zur multimodalen Kohärenzbildung in schulischen Präsentationsprozessen (Jahrestreffen der AG Mündlichkeit des SDD e.V. in Hofgeismar, 12.01.2018)
  • Do Androids Dream of Nuclear Families? Adaption als Reduktion im Fall der SF-Serien „Real Humans“ und „Humans“ (Ringvorlesung „Gender und Genre 3“, Universität Kassel, 22.11.2017)
  • Gender und totale Institutionen: Eine Diskussion zum Film „Vier Minuten“ (gemeinsam mit Magdalena Apel; Veranstaltungsreihe der IAG Frauen- und Geschlechterforschung, Universität Kassel, 14.11.2017)
  • „Oh mein Gott, wenn ich das raushaue …“ Über das Verhältnis solitärer und kollaborativer Strategien in schulischen Präsentationsprozessen (Tagung des „GeKKo – Geistes- und Kulturwissenschaftliches Promotionskolleg des Fachbereichs 02“ in Hofgeismar, Universität Kassel, 20.10.2017 )
  • Geschlechterordnungen in totalen Institutionen: Eine Diskussion zum Film „Die unbarmherzigen Schwestern“ (gemeinsam mit Henrike Buhr; Veranstaltungsreihe der IAG Frauen- und Geschlechterforschung, Universität Kassel, 30.06.2017)
  • Ein Kin sagt mehr als tausend Worte. Videographische Annäherungen an den Lehrkörper (gemeinsam mit Paul Reszke; Tagung „Beschaulichkeit ist Trumpf? – Germanistische Perspektiven auf die 1950er Jahre“, Universität Kassel, 12.05.2017)
  • Gender und Essentialismus im Film: Eine Diskussion zum Film „Alles über meine Mutter“ (gemeinsam mit Paul Reszke; Veranstaltungsreihe der IAG Frauen- und Geschlechterforschung, Universität Kassel, 15.11.2016)
  • Die softwaregestützte Präsentation. Von der Lernform zum Forschungsgegenstand (Projektpräsentation an der Hannah-Arendt-Gesamtschule in Soest, 13.09.2016)
  • Kollaborative Kohärenzbildungsprozesse in multimodalen Präsentationen von Schülerinnen und Schülern der Oberstufe (Tagung des „GeKKo – Geistes- und Kulturwissenschaftliches Promotionskolleg des Fachbereichs 02“ in Hofgeismar, Universität Kassel, 03.06.2016 )
  • Gender und Essentialismus im Film: Eine Diskussion zum Film „“Ex-Machina““ (gemeinsam mit Martin Böhnert; Veranstaltungsreihe der IAG Frauen- und Geschlechterforschung, Universität Kassel, 03.05.2016)
  • Männlichkeiten, alltägliche Unorte und der letzte Dreck. Naive Kammer-Reflexionen im „Tatortreiniger“ (gemeinsam mit Martin Böhnert; Ringvorlesung „Gender & Genre 2“, Universität Kassel, 18.11.2015)
  • LdL in der studentischen Schreibberatung (Tagung „Lernen durch Lehren (LdL) in der universitären LehrerInnenausbildung und in der Schule?! Grenzen und Potenziale einer didaktischen Haltung“, Universität Münster, 29.11.2014)
  • (Ab-)gespaltene Männlichkeit, oder: Die Konstruktion multipler Geschlechteridentitäten in der BBC-Serie „Jekyll“ (Ringvorlesung „Gender und Genre“, Universität Kassel, 19.11.2014)
  • Schreibprozesse in kollaborativen Kontexten (gemeinsam mit Ina Braukhoff, Anne Wahl und Katharina Wolter; Ringvorlesung „Über Texte nachdenken und sprechen – Schreibberatung in Schulen und Hochschulen Berichte aus Forschung und Praxis“, WWU Münster, 25.11.2010)

Tagungs- und Veranstaltungsorganisation

  • Fachtag „Präsentationskompetenz“ (08.04.2019) an der Universität Kassel (gemeinsam mit Olaf Gätje, Elke Grundler und Patrick Vosskamp)
  • Fachtag zur Lehrkräftefortbildung: „Sprachbildung und DaZ-Förderung. Konzepte zur Planung und Umsetzung von sprachbewusstem Fachunterricht in sprachlich heterogenen Klassen“ (01.12.2018) an der Universität Kassel (gemeinsam mit Karin Aguado, Andrea Bambek, Christine Czinglar und Olaf Gätje)
  • Expertensymposium „Präsentationskompetenz – Leistungskriterien aus theoretischer und empirischer Perspektive“ (29.06.2018) an der PH Ludwigsburg (gemeinsam mit Ulrike Behrens, Olaf Gätje, Elke Grundler, Michael Krelle und Sebastian Weirich)
  • Interdisziplinäre Vortragsreihe „Gender & Genre 3. Populäre Serialität zwischen kritischer Rezeption und geschlechtertheoretischer Reflexion“ (Wintersemester 2017/2018) an der Universität Kassel (gemeinsam mit Urania Milevski und Paul Reszke)
  • Tagung „Beschaulichkeit ist Trumpf? – Germanistische Perspektiven auf die 1950er Jahre“ (11.–12.05.2017) des Instituts für Germanistik der Universität Kassel anlässlich des 60. Geburtstages von Dr. Christoph Müller (gemeinsam mit Christine Ansari und Andreas Wicke)
  • Interdisziplinäre Vortragsreihe „Gender & Genre 2. Populäre Serialität zwischen kritischer Rezeption und geschlechtertheoretischer Reflexion“ (Wintersemester 2015/2016) an der Universität Kassel (gemeinsam mit Urania Milevski und Paul Reszke)
  • Internationale DAAD-Winterschule „Urbane Grammatiken: Kassel im Schnittpunkt von Literatur, Sprache, Kunst, Industrie und Universität“ (7.–11.12.2015) des Instituts für Germanistik der Universität Kassel und des Instituts Supérieur des Sciences Humaines de Tunis der Tunis-El Manar Universität (gemeinsam mit Manuela Böhm, Olaf Gätje und Mounir Benamor)
  • Interdisziplinäre Vortragsreihe „Gender & Genre. Populäre Serialität zwischen kritischer Rezeption und geschlechtertheoretischer Reflexion“ (Wintersemester 2014/2015) an der Universität Kassel (gemeinsam mit Urania Milevski und Paul Reszke)
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