Die Wanderdüne

felix-woitkowski-die-wanderdueneTaschenbuch
252 Seiten, 8,95€
ISBN 978-3-7386-2615-5
Amazon, Thalia

eBook (in Vorbereitung)

Paperback (2011, leider vergriffen)
161 Seiten
ISBN 978-3-940582-48-5
www.wunderwaldverlag.de

Klappentext
Eigentlich wollte Jonathan nur seinen heißgeliebten Rummel besuchen. Doch während er die Vorstellung in einem alten Zelt genießt, verwischt die Welt. Gerüche, Geräusche, Gesichter verschwinden. Plötzlich findet er sich im Strudel ungebändigter Gewalten wieder. Als die Illusion endet, verlässt Jonathan erleichtert das Zelt – und wird zum Gefangenen der Stadt, im Joch der Wanderdüne.
Auf der Suche nach einem Ausweg dringt Jonathan immer tiefer in das sich stetig verändernde Straßengewirr der Stadt ein, die von einer unüberwindbaren Mauer geteilt wird. Er trifft auf puppenhafte, menschliche Wesen – hohl abweisend, einem geheimen Ruf folgend.
Ein einziges Buch, das Gustav Samuel vor Jahren verfasste und danach verschwand, erzählt Jonathan die Geschichte der Stadt. Weder Vergangenheit noch Zukunft berühren sie – und doch bedeutet sie sowohl Leben als auch Tod für ihre Bewohner. Aber weshalb hat es ausgerechnet ihn in diese albtraumhafte Agonie gezogen?
Der Autor Felix Woitkowski bezeichnet sich als Büchernarr und Textmensch. Mit seinem Debüt „Die Wanderdüne“ gelingt ihm ein packender Roman voller surrealer Phantasmen und Schauer.

Rezensionen
Ein schmales Bändchen, dessen Textmenge sich beim Lesen vermehrt, hat Felix Woitkowski hier im Wunderwaldverlag veröffentlicht. Phantastik in bester Tradition und ein Versprechen auf weitere, so erstaunliche Texte aus der Hand des jungen Autoren.
Ralf Steinberg für fantasyguide.de

„Die Wanderdüne“ ist kein Buch für jedermann; zieht dessen Geschichte seinen Reiz doch mehr aus den Aufbau einer finsteren Atmosphäre und undurchschaubarer Ereignisse. Action und ein wilde Handlung sucht man vergeblich. Wer jedoch der subtilen Form der Phantastik zugeneigt ist, wird mit diesem Titel bestens bedient sein.
Eric Hantsch für literra.info

Teilweise erinnerte mich das ganze an die Frühwerke eines Michael Marrak. Dann musste ich wieder an die Comics der Franzosen Shuiten und Peeters denken, bzw. an ihre Reihe über die Geheimnisvollen Städte. „Die Wanderdüne“ ist sprachlich gehoben, stilistisch sicher und eigen, inhaltlich nachvollziehbar schön verworren … Ich oute mich hiermit als Stadt-Fan.
Tobias Bachmann im Horror-Forum

Ein wenig kafkaesk, mit einem Hauch von Meyrink, einer Prise Kubin und sogar ein wenig Bradbury sowie einiges an neuen skurrilen Ideen – eine Mischung, die mir sehr zusagte. Für mich war es ein regelrechter Pageturner.Sabine Völkel im Forum der Geschichtenweber

Ich wurde beim Lesen von der Wanderdüne überrollt. In Erwartung einer harmlosen Fantasy-Geschichte ließ ich den irgendwie naiv-durchschaubar wirkenden Rummelplatz-Beginn an mir vorbeiplätschern…natürlich…das alte Zelt…Portal in eine andere Welt…was sonst…aber plötzlich werde ich fast umgestoßen von (alp-)traumhaften Orten und Ereignissen, die sich wie Scherben vor einem ausbreiten, man versucht vergeblich, sie zu einem Ganzen zusammenzufügen und immer wenn man glaubt, es annähernd erfasst zu haben, verläuft es im Sande(!).
Rezension auf amazon.de

Leseprobe
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Eine Antwort zu Die Wanderdüne

  1. Pingback: Der Mann mit der Mundharmonika « Montbron

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